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PRESSECOMMUNIQU
23.
Januar 2001
Eine
gute Lsung fr den Durchgangsbahnhof Zrich bricht sich Bahn
Der VV Zrich stellt sich entschieden hinter die Vorlage des
Kantons zum Durchgangsbahnhof. Nach langjhriger, intensiver
Auseinandersetzung mit allen Aspekten des Problems kommt der
Verein zur Frderung des ffentlichen Verkehrs (VV) zum Schluss,
dass die vorgelegte Lsung optimal ist sowohl von der Sache
wie von den Kosten her.
Dabei hatten es die Urheber dieses Projektes alles andere als
leicht. Zahlreiche Fixpunkte engen den Spielraum erheblich ein.
So bleibt fr den zweiten unterirdischen Durchgangsbahnhof nur
der Raum gleich angrenzend an den SZU-Bahnhof. Unter der Haupthalle
msste er aus bautechnischen Grnden mehrere Meter tiefer platziert
werden.
Als grsste Knacknuss erwies sich die Trassierung der Rampe
aus dem Gleisvorfeld hinunter zum neuen Durchgangsbahnhof. Aus
finanziellen Grnden kann sie nur stlich der Langstrassenunterfhrung
abtauchen.
Daraus ergibt sich unvermeidlich eine Neigung von knapp 40 Promille.
Dieser zugegebenermassen hohe Wert wird allerdings nur auf einem
Teil der Rampe erreicht. Fr die Richtung Altstetten ausfahrenden
S-Bahn-Zge stellt das kein Problem dar. Ein Intercity voller
Lnge knnte msste er mitten auf der Rampe anhalten allerdings
nicht mehr anfahren, rumen die SBB ein. Mit betrieblichen Massnahmen
lsst sich diesem ohnehin unwahrscheinlichen Fall vorbeugen.
Der VV Zrich begrsst es deshalb, dass sich das Initiativkomitee
mit der Bauherrschaft zusammensetzt. Es muss unbedingt das
Ziel sein, fordert VV-Prsidenten Kurt Schreiber, dass dem
Volk bloss eine einzige Lsung vorgelegt wird. Sonst wre das
zukunftsweisende Projekt des ffentlichen Verkehrs gefhrdet.
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